Verwünschungen

Meine Grundschullehrerin meinte seinerzeit es sei nicht recht, einem Menschen etwas Schlechtes zu wünschen. Sie sagte es so, als richtete sie diese Worte an den gesamte Klassenverbund. Wer aber genau hinschaute, konnte sehen, dass sie dabei auf mich schielte. Nicht nur, weil sie einen kleinen Silberblick hatte, sondern weil ich das soeben Bemängelte, tatsächlich getan hatte. Und das mit Inbrunst. Aus vollster Überzeugung. Ohne Reue.Ich hätte es auf Zuruf sofort wieder getan.
Ich hatte Philipp und Jan, nachdem sie mich von oben bis unten bespuckt und dann in den Mülleimer gesetzt hatten, folgenden Satz mit der nötigen Gesten-Untermalung zugeschrien: “Die PEST auf eure beiden Häuser!” -Zugegeben der Satz war von einem alten Engländer geklaut und die beiden hat es vermutlich nicht weiter gekratzt. Aber der Umstand, dass beide kurz danach im Sportunterricht zusammenstießen und sich Notarzt-reif verletzten, spielte mir in die Hände. Seit diesem Tag umgab mich eine Art Poltergeist-Kind-Aura.
Verwünschungen bringen nichts, außer eine kleine Seelen-Erleichterung, ein kurzes Durchatmen -mehr nicht. Respekt verschafft man sich damit jedoch keinesfalls. Vielleicht lupft irgendwer mitleidig die Augenbraue. Gerade in der heutigen Arbeitswelt sind die meisten so abgestumpft, dass sie nicht einmal mehr zucken, wenn man mit einem Sprengstoffgürtel bekleidet und einem Kleinkaliber vor ihrer Nase nervös rumwedelt. In großen Firmen muss man sich vor Verwünschungen, Verstümmelungen oder anderen Körperlichkeiten nicht mehr fürchten. Dafür gibt es jetzt das Mobbing. Das ist so schön heimlich, subtil, perfide und bietet unendliche Möglichkeiten. Ein wahres Uberrraschungsei mit viel Spiel, Spaß und Spannung. Und wenn am Ende wer heulend freiwillig geht, klatschen sich die Verbliebenen freundschaftlich ab, bis das nächste Opferlamm gefunden ist. So verbringen ganze Führungsriegen ihre Arbeitszeit.

Ist der Frust zu groß, die Arbeit nicht zu erledigen, stimmen die Zahlen seit Jahren schon nicht mehr und die Olle macht auch nur Theater zuhause, dann kann man prima konspirative Dinge aushecken und den gesammelten Frust an Untergebenen auslassen (und sich an dem angerichteten Schlachtfeld wohl auch sonst irgendwie befriedigen). So kann man im Moment in in einer recht großen Firma Szenen beobachten, die einen schier sprachlos machen. Von Tätlichkeiten, Ignorieren, Rufmord, diversen Schikanen, Arbeits-Manipulationen bis hin zu Aussagen wie: Die muss weg, weil ich die hasse -hat dieses sympathische Unternehmen alles zu bieten. Die Kompetenzen bündeln sich im schlechten, niederträchtigen und bitterbösen Umgang mit Menschen, die im Grunde lediglich ihre Arbeit machen wollen, aber nicht können, weil sie zu irgendeinem Zeitpunkt aus irgendeinem Grund zur Unperson erklärt wurden, auf die sich nun Kübelweise Dreck entleert.
Als Zuhörer kann man kaum glauben, wie Menschen/ Kollegen sein können. Wie es möglich sein kann, dass sich zum “Fertigmachen” plötzlich alles zusammenrottet -wie bei einer Prügelei früher auf dem Schulhof- und mitmacht. Als Zuhörer kann man auch kaum kluge Ratschläge geben, denn die bringen ohnehin nichts.
Und so bleibt mir wieder einmal nur eine kleine Verwünschung, um meinem Unrechtsbewusstsein Luft zu verschaffen und der fromme Wunsch, dass alle Menschen irgendwann einmal das bekommen, was sie tatächlich verdienen. Das ist nicht viel. Aber es ist vielleicht ein Anfang, um wieder stark und mutig nach vorn zu schauen und sich einen verdammt teuren und gewieften Anwalt zu nehmen!

January 27, 2009

Eine eitrige Mandelentzündung und ihre Folgen

Ich habe ihn tatsächlich geschafft: Den Hattrick! Das dritte Mal bettlägrig in sechs Monaten. Kein Grund zu direkter Freude und von Genesungswünschen am Krankenbett bitte ich auch höflichst abzusehen. Das würde mich ohnehin nur stören. Sprechen kann ich sowieso nicht, also gewöhne ich mich ans Zuhören. Und da kommt nun das erste Mal seit meinem Umzug mein Fernseher ins Spiel.

Bislang war mir noch gar nicht aufgefallen, dass ich bedingt durch den Satellitenempfang lediglich Pro 7 Austria empfangen kann. Nach der dritten Werbepause war ich dermaßen angewidert und latent genervt, dass ich umschaltete und bei dem Gutelaune-Karnevals-Sender aus Köln landete. Und was sahen meine müden, fiebrigen Augen da? Den Lederlappen Dieter, das Töchterlein vom Bernd (die muss ja auch irgendwo unterkommen)und den Max von Tut nichts (nicht zu verwechseln mit denen von Tut und Tat nichts). Im Grunde hielt mich nur mein zittriger geschwächter Finger davon ab, fort zu schalten. Während ich also so vor mich hin delirierte kam es zum Eklat. Was vermutlich schon alle außer mir wissen, weil ich ja lediglich die Wiederholung geschaut habe.

Vielleicht ist es den entzündlichen Prozessen in meinem Körper geschuldet, dass ich urplötzlich so etwas wie Sympathie gegenüber dem Verstoßenen Max von Thun empfand. Man kann ihn im Grunde ja gar nicht mögen. Er ist arrogant, überheblich, spricht oft unerträglich gestellt und ist bei seinem, gewollt verwegenem Äußeren extrem eitel. Max von Thun tut eben gern immer so als ob. Er gibt sich extrem musikalisch. Keiner kann wissen, ob er es tatsächlich ist, denn niemand besitzt eine CD von ihm. Er tut so, als ob er ein sehr begnadeter und anerkannter Schauspieler wäre. Das könnte immerhin sein. Richtig beurteilen kann man das allerdings auch nicht. Mir persönlich ist er nur mit einer riesen Tamponade am Ohr im Gedächtnis. Das ist ein bisschen so, als ob man den Hamlet mit einer roten Afro-Perücke spielen müsste. Er gibt gern den geheimnisvollen Intellektuellen. Auch das kann man aus den oft kryptisch daher gefaselten Sätzen ableitend weder bestätigen, noch dementieren. –Im Grunde ist das auch zweitrangig.

Denn immerhin ist er nun das einzig ernst zu nehmende Ex-Jury-Mitglied bei „Deutschland sucht den Superstar (der ein Album rausbringen und sich dann wieder schleichen kann)“. Die Show ist peinlich und wird von einem Musikproduzenten kontrolliert, der die musikalischen Maßstäbe der 80er bis heute anwendet. Dieter aus Ostfriesland  glaubt tatsächlich, dass Alexander, Marc und all die anderen ferngesteuerten Analphabeten sich mit dieser Musik in die Herzen der Deutschen gesungen haben. Dabei unterläuft ihm jedoch regelmäßig ein entscheidender Fehler: Er argumentiert mit ein, zwei Millionen verkaufter Singles und misst den Erfolg daran ab. All die Menschen, die jedoch keine Single gekauft haben – 79 Millionen- rechnet er aus seiner Erfolgsgeschichte heraus. Ich selber besitze keine CD von seinen Gesangs-Prostituierten und ich kenne auch niemanden in meinem Bekanntenkreis, der eine solche CD sein Eigen nennt.

Aber der Dieter ist eben durch und durch Ostfriese, der immer recht hat, alles besser weiß und sich für den größten unter den Kleinwüchsigen hält. – Da greife ich einfach wieder zu meinem geschmeidigen Antibiotika, meinem Salbei-Tee und zu meiner Fernbedienung. Auf der habe ich nämlich gerade einen kleinen roten Knopf am rechten, oberen Rand entdeckt…

January 24, 2009

Insel-Knöllchen

Ich wohne seit ein paar Wochen auf einer Insel und lebe in einem Haus, dessen Einfahrt verwaist ist, da niemand ein Auto besitzt -außer mir-. Also parke ich in der Einfahrt. Törichterweise habe ich mir nie etwas dabei gedacht. Ich hatte keine Ahnung von der großen Parplatznot oder von fußkranken Insulanern, die keinen Meter (von der Straße zum Haus sind es 7 Schritte) weit laufen können. Dementsprechend überrascht war ich, als ich eines Nachmittages diesen kleinen Zettel an meinem Auto fand.

Die sanftmütigen und gelassenen Insulaner zeigen sich hier zweifelsohne von ihrer besten Seite: Engagiert, aber bildungstechnisch nicht ganz ausgereift. Da ich selber so manches Mal meine liebe Müh mit der Rechtschreibung und Interpunktion habe, in diesem Falle jedoch schnelle Hilfe unumgänglich war, verbesserte ich, was ich besser wusste und klemmte es zurück an das andere Auto. Ist doch Ehrensache!

January 17, 2009

Der Gino

Meine Mutter hat mich schon früh darauf aufmerksam gemacht, dass „Kleider Leute machen.“  Wahlweise ergänzte sie diese Parole mit: „Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen.“ Sie wollte mir schon früh den Schlendrian austreiben, der zwischenzeitlich in meiner frühen Jugend Einzug gehalten hatte. Seither achte ich auf meine Garderobe und ordne vor dem Hinaustreten meine Kleidung gewissenhaft. Ja, das mache ich.
 
Doch eines Tages, in einem kleinen Modeladen, dessen Besitzer ein schwuler Italiener gefangen im Körper eines viel zu kleinen Inders ist, wurde diese Weisheit auf eine harte Probe gestellt. Gino (vermutlich mit Nachnamen Ginelli), hat seine ganz eigenen Ansichten in Sachen Mode und tut diese jedem, der seinen Laden betritt kund. So scheint er ein großer Anhänger von Bobby Flitter zu sein. Jenem Männchen, das seinerzeit bei Michael Schanze unter den anreimelnden Worten: „Aber für euch ist verlieren auch nicht bitter, denn hier kommt euer Bobby Flitter“ herein geglitzert kam. Als Kind war ich von dem Outfit recht beeindruckt. Und jede Elster fände wohl auch Gefallen daran. Heute finde ich es beschämend einen alten Rentner in die Karikatur eines atmungsinaktiven, die Netzhaut verbrennenden  Anzuges zu zwingen. Glitzer ist heute einfach nicht mehr so mein Ding.

Genauso wenig, wie Polyacryl und alle anderen Kunstfasern. Damals viel gerühmt, weil Einlaufen weder in der Waschmaschine bei 90 Grad, noch im Trockner möglich war. Den von der neuartigen Technik Begeisterten hätte man jedoch sagen müssen, dass bei eingebranntem Mief auch das Waschen bei 120 Grad nichts mehr bringt und das Kleidungsstück somit hin ist.

Die 80er habe ich modetechnisch nicht voll ausgekostet und mich eher an Neon-Farben orientiert. Für Gino hingegen sind Glitzer, Poly und die 80er ein wahres Füllhorn an modischen Kostbarkeiten. Und so ist sein (PSSSSSSSSSSSSSSSSSST!) Geheimtip dieser Tage: ein asymetrisches Ballon-Top mit breitem Bund („zum abkaschieren“) in Nutten-grell-lila aus Acryl mit Glitzer Applikationen auf der Schulter. Dazu eine schwarze Leggins mit Strass-Schleifchen an den Waden: Voilà, fertig ist das Bordsteinschwalben-Outfit.

Fast war ich geneigt es zu kaufen. Einfach nur, um bei meinen Eltern damit aufzukreuzen und für entsetzte Gesichter zu sorgen und mal wieder den Satz zu hören: „Du bist enterbt!“

January 17, 2009

Vollpfosten

Wenn alle Menschen das Gleiche machen, sich in ihren Handlungen, ihrem Äußeren uniformieren, wäre das Leben öd, vorhersehbar und im Grunde nicht mehr der Rede wert. Dadurch, dass jeder unterschiedliche Erfahrungen macht, andere Interessen, Meinungen und Vorlieben hat, als man selbst, wird das Leben erst interessant. Jaja –geschenkt!

Nun muss man aber gelegentlich damit leben, dass man auf Menschen trifft, die das nicht so sehen. In ihrem kleinen selbst gebastelten Kosmos leben sie umgeben von Menschen, die nicht genug Phantasie und Interesse haben, um sich einen eigenen Kosmos anzulegen. Und da sitzen sie dann in der Kneipe bei einem „gepflegten Glas Wein“ (zuhause kippen sie sich den mit Schraubverschluss rein) und reden über ihre gemeinsamen Ansichten. Das heißt einer redet und der andere sagt: „Ja, genau“ oder „da hast du recht.“ Und dann nippen beide an ihren Gläsern und sind froh, dass sie sich so gut verstehen.

Wenn sie dann noch ein kleines Abgleich in Sachen kultivierter Kleidung (mindestens ein galoppierendes Pferdchen muss zu sehen sein) gemacht haben und sich die noblen Herrenausstatter-Etiketten wie zufällig beim Herausholen des Dupont-Feuerzeuges zeigen, ist die Welt in Ordnung. Dann noch flugs nach solch einem Abend, an dem im Grunde nichts gesagt wurde, den Burberry-Schal umgeworfen, aus der Geldklammer einen Fünfziger mit den für alle verständlichen Worten: „Stimmt so“ auf den Tisch geworfen und dann kann man sich in seinen vergammelten Lupo setzen, der nicht „so eine verdammte Bonzenkarre ist“.

Falls dann aber doch einmal jemand „Fremdes“ in die imaginäre Kleingartenkolonie Einzug hält ist nervöses, abschätziges Gerede angesagt. Auf gar keinen Fall darf man den anderen zu Wort kommen und ihn seinen Kosmos vorstellen lassen. Stattdessen sollte man (der Kleingärtner) seine kleine Welt mit all den Reisen (denn Reisen bildet und weites Reisen bildet noch mehr) zügig vorstellen, in alten Abenteuern kramen (Zigaretten-Schmuggel ist da immer wieder ein großes Thema) und dem „Fremdling“ klar machen, wie dumm er/ sie eigentlich ist. Und modisch daneben übrigens auch (als Frau keine Perlenohrringe und Longchamps-Taschen tragen -mein Gott wie ordinär!)
Als personifizierter Störfaktor tut man schließlich gut daran die Runde unter einem laschen Vorwand vorzeitig zu verlassen. Allerdings nicht, ohne aus seinem Geldbeutel fünf Euro (für die getrunkene Cola) zu kramen und sie dem Kleinstgärtner gönnerhaft in die Hand zu drücken: „Und geb´ nicht alles auf einmal aus, gell!“

January 11, 2009

Am Trapez

Strand:gut, ursprünglich hochgeladen von anjejackert

Auch wenn man versucht so unsentimental wie möglich zu sein in bestimmten Lebensabschnitten, so will es einem doch nicht immer gelingen. Gerade wenn man frisch Abschiede hinter sich gebracht hat, kann man noch so trickreiche Kunststückchen vollführen, ja sogar das Kunstfliegen anfangen und sich dabei selber bewundern und sagen: Ist doch alles gar nicht so schlimm, nicht?

Wenn man dann laut lachend am Trapez hängt braucht es nur einen winzigen Augenblick, einen lächerlichen Erinnerungsfetzen, die Betonung eines ganz bestimmten Wortes, einen Blick durch die Linse, ein abstruses Gefühl, einen bestimmten Geruch und jeder einzelne kleine Abschied meldet sich neben dem großen Abschied der Reihe nach gewissenhaft zum Rapport. Und beinah lautlos lässt man das mühsam gegriffene Stöckchen dann los. Während man fällt, fängt man wieder an zu lachen. Über sich selbst. Und greift dann nach dem nächsten Stöckchen, das ein klein bisschen Halt verspricht. So geht es weiter, man hört auf sich zu wundern und wird irgendwann vielleicht mal ein ganz passabler Trapezkünstler.

January 11, 2009

Danke! Ich bin wieder da!

Lange war ich weg. Ich gebe es zu. Ich bin eine Treulose. Ich will mich auch gar nicht damit rausreden, dass ich umgezogen bin, nun am Ende der Welt lebe, auf den zahlreichen Amtsgängen geradezu mit Beamten-Willkür gefoltert wurde, durch Tücken des Alltags beinah einen Zeh verloren hätte. All das tut hier nichts zur Sache. -Ich gräme mich im Stillen.

Und doch möchte ich mich in dieser schweren, konfusionsreichen Zeit bei jemandem bedanken, der diese lange Blog-Abstinenz erst möglich gemacht hat: Der Telekom! Mein ganz besonderer und aufrichtigster Dank geht an die unermüdlichen Helfer, die es auch trotz langer Vorbereitungsphase nicht geschafft haben am verabredeten Tag da zu sein. Was wären ich und mein Telefonanschluss, mein DSL und so weiter, ohne diese launigen Menschen mit ihren niedlichen Kasten-Autos, in denen im Grunde nichts drin ist -außer Ersatzteile, die für den jeweiligen Fall nicht relevant sind. Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich an so viel lustlosen Einsatz, die grenzenlose Debilität und das heillose Auftragsdurcheinander denke. Ich bin gar gerührt, wenn ich die Worte “manuelle Nachforschung”, “da verbinde ich sie mal” und “dafür liegt mir kein Auftrag vor”, höre.  Diese Call-Centers mit den Menschen, die mit strengstem Dialekt reden, vermisse ich jetzt schon.

Da könnte ich glatt in Sentimentalitäten verfallen und krame in den Erinnerungen meines letzten Umzugs. Ja, das Album der Telekom-Erinnerungen ist lang und von Zeit zu Zeit blätterte ich kopfschüttelnd darin und trage ein gedankenverlorenes Lächeln im Gesicht. Das ist schon ein verrückter Haufen!

Ach ja, heute an dem Tag, an dem man mir feierlich mitteilte, dass ich nun Internet habe (Farbfernsehen habe ich seit gestern) konnte ich mir nur noch selber im Wege stehen. Und das tat ich dann natürlich auch: Ein Griff an die Buchse und schwupp hatte ich die Hälfte eines Steckers mit blanken Kabeln in der Hand. Nach einer Stunde blanker Wut, der Beschaffung des nötigen Werkzeugs und einiger Fingerfertigkeit  war es dann endlich soweit: Ich bin wieder da! -Dank Trotz der Telekom!

January 8, 2009

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