Es war einmal ein kleines blondes Mädchen, das lebte mit seinen Eltern und seinen zwei Schwestern vor einem großen Wald. Eines Tages, als die Schwestern schon ausgezogen waren in die weite weite Welt, da sprachen die Eltern: Nun liebes Kind höre gut zu und tue, was wir dir sagen. Du wirst bald zur Schule gehen und danach die Universitas litterarum kennenlernen. Mache deine Sache gut. Sei fleißig, strebsam und komme nicht vom Wege ab. Wenn du all dies schaffst, wird dir ein Königreich zu Füßen liegen.
Die Tochter tat, was ihr befohlen wurde. Sie besuchte die Schule und lernte. Sie ging und studierte, war fleißig und strebsam und kam nie vom guten Wege ab. Schließlich hatte sie all das, was ihr die Eltern aufgetragen hatten erfüllt und sie wartete fortan darauf, dass sich ihr ein Königreich in aller Schönheit und Pracht zeigen würde.
Doch statt einem Palast fand sie nur ein großes Haus, mit einem roten A auf dem Dach. Die Bewohner in diesem Haus waren allesamt Hexen, Kobolde, Trolle, böse Stiefmütter und manchmal zeigte sich sogar ein Drache hinter den vielen Türen auf den endlosen Gängen. Das kleine Mädchen bekam es mit der Angst zu tun, denn eine ganz besonders hässliche und gemeine Hexe wollte sie zu einer Arbeit zwingen, die sie nicht machen wollte. In einem kleinen windschiefen Haus sollte sie Tag und Nacht arbeiten und bekam fast keinen Taler dafür. Da wurde das Mädchen ganz traurig, weil es nun wusste, dass es das Königreich, das die Eltern ihr versprochen hatten, nicht gibt.
Die Hexe in dem großen Haus aber lachte das kleine Mädchen aus und sagte ihr, dass sie es verdient hätte so traurig zu sein. „Denn wer so schön träumt, muss sich nicht wundern, wenn das Aufwachen wehe tut,“ sagte die Hexe und schickte das Mädchen in das nächste windschiefe Haus.
Und wenn das Mädchen nicht gestorben ist, sucht sie weiter auch ohne das Haus mit dem großen, roten, dämlichen A oben drauf.
Du weißt doch wohl schon aus “Hänsel und Gretel”, dass Häuser auf denen buntes Zeug pappt, nicht wirklich vertrauenserweckend sind, oder? Jeder hat seine ganz persönliche Hexe.
du weißt doch, wie verdammt leichtgläubig ich bin…und außerdem: ich bin jung und brauchte das geld!
…da steht jetzt ne Stelle drin…eine Ehepaar sucht noch jemanden der ihnen die Linsen sortiert…
da werd ich mich mal melden;)
Ausserdem wird noch eine Friseuse gesucht die irgend einer Trulla noch die Haare schneidet…
gibt Gefahrenzulage…die sitzt in einem Turm…;)
Siehste die geben sich da echt VERDAMMT VIEL MÜHE!!!!
HAHAHA…ich nehm den job mit der erbse
Ach, den Job als Testschläferin? Das habe ich mir gedacht ;-)! Der frühe Vogel fängt den Wurm. Ich stehe ja bereits um sechs Uhr auf…
und werde Schreckenstester- na, welches Märchen???
äh…ist das das märchen mit dem mädchen, das immer eine strähnchenhaube auf hat im sommer???ich glaub das heißt “die blonde anja”, oder?;O)))-es ist immer wieder schön….
Ist das DIE ANJA?Wahnsinn….;)