In der Uni lernt man prinzipiell alles, was man für das weitere Leben braucht:
- Inhalte sind unwichtig und werden generell überbewertet
- effektives Lernen und Leisten mit minimalstem Aufwand bei Vortäuschung von immens vieler Arbeit ist möglich
- Powerpoint ist kein Fitness-Zentrum
- Auf Partys lernt man nicht den Mann fürs Leben kennen, dafür aber Krankheiten, die für eine kleine Wegstrecke ein ständiger Begleiter sein werden und jucken können
- Autoritäten machen auch Fehler, müssen sich dafür aber nicht zwingend entschuldigen
- Beamten im Verwaltungsapparat sind überall gleich und müssen sich auch nicht entschuldigen
- Unsinniges Lernen von Dingen, die man nie wieder braucht, kann nicht durch ungezügelte Wutausbrüche ersetzt werden
- Ein Kommilitone ist kein Kommunist
- Mitstudenten sind ,wenn es darauf ankommt, nicht loyal und sitzen überall, nur nicht im gleichen Boot (zum abschreiben aber dann schon)
- Auf Frauenparkplätzen parken immer auch Männer und behaupten dann solche Sachen: “Ich warte auf meine Mutter.”
- Bei Gruppenarbeiten wird klar: über den Kindergarten sind die meisten Menschen emotional und intellektuell noch nicht hinweg
- Auch intelligente Frauen können intrigieren, kratzen, beißen und schlagen
- Humor ist was für Klassenclowns, aber doch nicht für die geistige Elite- zum Lachen also bitte in den Keller!
- Gefährliches Halbwissen reicht meistens aus, um Eindruck zu schinden und von weiteren Fragen abzusehen
- Ein Dekan ist ein Dekan, ist ein Dekan, ist ein Dekan (und kein Pelikan, der seine Beute im Schnabel frisch hält, bis er sie verschlingt …)
- Hausmeister haben es oft schwer, leihen einem aber trotzdem gern mal eine Zigarette
- Die meisten Frauen, die in der Mensa arbeiten heißen Gabi oder Gerda
- Lügen dient nicht der Wahrheit, aber dem persönlichen Weiterkommen
- Irgendwann hat jedes Elend sein Ende